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Raum für echte Veränderung
In meiner Arbeit steht der Mensch mit all seinen Facetten im Mittelpunkt – mit seiner persönlichen Geschichte, seinen Erfahrungen, seinen Stärken, aber auch mit den Themen, die ihn beschäftigen oder manchmal im eigenen Leben festhalten. Ich arbeite nach den Grundsätzen der Hakomi-Methode und verbinde diese mit den Inhalten meiner Coaching-Ausbildung auf Basis emotionaler Intelligenz. Dabei ist mir wichtig, nicht nach einem festen Schema vorzugehen. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Persönlichkeit und seine ganz individuellen Bedürfnisse mit. Deshalb entsteht auch jede Begleitung auf ihre eigene Weise.
Die Hakomi-Methode ist eine achtsamkeitsbasierte und körperorientierte Methode. Sie richtet die Aufmerksamkeit darauf, was im gegenwärtigen Moment wahrgenommen und erlebt wird. Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und innere Reaktionen können dabei wichtige Hinweise geben. Oft tragen wir Überzeugungen oder Verhaltensmuster in uns, die irgendwann einmal hilfreich waren, uns heute aber vielleicht nicht mehr unterstützen. Durch achtsames Wahrnehmen können solche inneren Muster sichtbar werden – ohne sie zu bewerten oder verändern zu müssen.
Genau darin liegt für mich etwas sehr Wertvolles: Wir müssen nicht gegen uns selbst arbeiten. Veränderung darf aus einem besseren Verständnis für uns selbst entstehen.
Meine Coaching-Ausbildung auf Grundlage der emotionalen Intelligenz ergänzt diesen Ansatz. Emotionale Intelligenz bedeutet für mich, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen, die eigenen Reaktionen besser einordnen zu können und gleichzeitig die Wirkung auf andere Menschen bewusster zu erleben. Dazu gehören unter anderem Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Empathie und ein bewusster Umgang mit Beziehungen und Kommunikation.
Je nach Anliegen kann es deshalb darum gehen, mehr Klarheit zu gewinnen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Grenzen zu erkennen und zu setzen, schwierige Situationen anders zu betrachten oder neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Dabei geht es nicht darum, einem Menschen zu sagen, was er tun soll. Vielmehr möchte ich einen geschützten und wertschätzenden Raum schaffen, in dem man sich selbst begegnen darf – ehrlich, ohne Druck und ohne Bewertung.
Ich glaube, dass jeder Mensch bereits viele Ressourcen in sich trägt. Manchmal braucht es lediglich einen Raum, in dem diese wieder sichtbar werden können.
Meine Aufgabe sehe ich darin, zuzuhören, wahrzunehmen, Fragen zu stellen, Impulse zu geben und Menschen ein Stück auf ihrem ganz persönlichen Weg zu begleiten.
Denn echte Entwicklung bedeutet für mich nicht, jemand anderes zu werden.
Es bedeutet, immer mehr bei sich selbst anzukommen.
Menschen verstehen. Entwicklung begleiten.
Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte in sich. Erfahrungen, Begegnungen und das, was wir im Laufe unseres Lebens erleben, hinterlassen Spuren. Sie prägen, wie wir fühlen, denken und handeln – oft ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Manchmal verstehen wir uns selbst nicht mehr. Wir reagieren anders, als wir es eigentlich möchten, fühlen uns in bestimmten Situationen verletzt oder überfordert oder geraten immer wieder an ähnliche Grenzen. Und manchmal wissen wir genau, dass sich etwas verändern soll, finden aber einfach keinen Weg dorthin.
Ich glaube, dass wir uns nicht verändern müssen, bevor wir uns selbst verstehen dürfen.
Oft beginnt etwas in dem Moment, in dem wir innehalten und uns selbst mit etwas mehr Verständnis begegnen. Wenn wir neugierig werden auf das, was in uns geschieht, anstatt uns dafür zu verurteilen.
Was steckt hinter unseren Gefühlen? Welche Bedürfnisse möchten gesehen werden? Welche Erfahrungen wirken vielleicht noch heute in uns nach? Und welche Muster haben uns einmal geholfen, passen aber heute vielleicht nicht mehr zu unserem Leben?
Für mich beginnt genau hier eine wertvolle Form von Entwicklung: bei einem achtsamen und mitfühlenden Blick auf sich selbst.
Mein beruflicher Weg begann mit einer Coaching-Ausbildung nach den Standards des DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching e.V.). Dabei habe ich gelernt, Menschen professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe in Veränderungsprozessen zu begleiten.
Was mich dabei besonders bewegt hat, war nicht allein die Frage, wie ein Ziel möglichst schnell erreicht werden kann. Viel wichtiger wurde für mich die Frage, was ein Mensch wirklich braucht, um seinen eigenen Weg zu finden – und sich dabei selbst nicht aus den Augen zu verlieren.
Die Hakomi-Methode hat mich auf diesem Weg besonders berührt. In ihr habe ich eine Haltung gefunden, die meinem eigenen Verständnis von Begleitung sehr nahekommt: aufmerksam sein, wirklich zuhören und dem Menschen mit Offenheit, Respekt und Wertschätzung begegnen.
Mich fasziniert dabei besonders, dass wir nicht alles mit Worten erklären müssen. Manchmal zeigt sich etwas zuerst in einem Gefühl, einer Körperempfindung, einem kurzen Innehalten oder einer kleinen Reaktion, die uns im Alltag vielleicht kaum auffällt.
Diesen Momenten Raum zu geben und ihnen mit Achtsamkeit zu begegnen, kann etwas in Bewegung bringen. Es kann helfen, sich selbst besser zu verstehen und vielleicht auch Antworten zu finden, für die bisher die richtigen Worte gefehlt haben.
Diese achtsame und behutsame Art des Hinschauens ist für mich zu einem wichtigen Teil meiner Arbeit geworden. Deshalb habe ich mich auch über meine Coaching-Ausbildung hinaus intensiv mit der Hakomi-Methode beschäftigt und darin eine weiterführende Ausbildung absolviert.
Heute verbinde ich beide Ansätze miteinander. Coaching kann dabei unterstützen, Klarheit zu gewinnen, eigene Wünsche und Ziele zu erkennen und neue Schritte zu entwickeln. Die Hakomi-Arbeit ermöglicht gleichzeitig einen tieferen Blick auf das eigene Erleben und auf innere Muster, die uns manchmal begleiten, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen.
Dabei steht für mich immer der Mensch im Mittelpunkt – nicht die Methode.
Coaching bedeutet für mich nicht, fertige Antworten zu geben oder Ihnen zu sagen, welchen Weg Sie gehen sollten.
Es bedeutet, Ihnen zuzuhören, Sie ernst zu nehmen und Sie dabei zu begleiten, Ihre eigenen Antworten zu finden.
Sie bringen Ihre Geschichte mit. Ihre Erfahrungen, Ihre Fragen, Ihre Wünsche – und vielleicht auch Dinge, die Sie selbst noch nicht ganz verstehen.
Sie müssen dabei nicht schon wissen, wohin der Weg führen soll.
Ich möchte Ihnen einen Raum geben, in dem Sie ankommen, innehalten und sich selbst wieder ein Stück näherkommen können.
Mit fachlicher Erfahrung, Achtsamkeit und einer Haltung, die den Menschen in seiner Einzigartigkeit sieht.
Denn Entwicklung bedeutet für mich nicht, ein anderer Mensch werden zu müssen.
Vielleicht geht es vielmehr darum, sich selbst immer besser zu verstehen, anzunehmen und Schritt für Schritt mehr bei sich anzukommen.
Ein Ort, an dem Sie einfach sein dürfen
Manchmal gibt es Zeiten im Leben, in denen wir merken, dass etwas nicht mehr stimmt. Wir fühlen uns erschöpft, überfordert oder ratlos. Vielleicht stehen wir vor einer Entscheidung, drehen uns mit unseren Gedanken im Kreis oder erleben immer wieder Situationen, die uns an einen ähnlichen Punkt bringen.
Und manchmal wünschen wir uns einfach jemanden, der zuhört. Jemanden, bei dem wir nichts erklären, nichts leisten und nichts darstellen müssen.
Genau dafür möchte ich mit meiner Praxis einen geschützten und vertrauensvollen Raum schaffen.
Einen Raum, in dem Sie so sein dürfen, wie Sie gerade sind – mit allem, was Sie beschäftigt, bewegt oder vielleicht auch belastet.
Mir ist es wichtig, Ihnen offen, wertschätzend und mit echtem Interesse zu begegnen. Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte in sich. Erfahrungen, Beziehungen und Erlebnisse prägen uns und beeinflussen, wie wir fühlen, denken und handeln. Vieles, was uns an uns selbst vielleicht nicht gefällt oder uns heute Schwierigkeiten bereitet, hatte irgendwann einmal seinen guten Grund.
In meiner Arbeit nach den Grundsätzen der Hakomi-Methode geht es deshalb zunächst darum, wahrzunehmen, was in diesem Moment da ist. Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und innere Reaktionen können uns etwas über uns selbst erzählen. Manchmal sind es gerade die kleinen, oft unscheinbaren Momente, in denen sich etwas Wesentliches zeigt.
Dabei geht es nicht darum, etwas erzwingen zu müssen. Vielmehr entsteht Raum, um neugierig und achtsam auf das zu schauen, was sich zeigt – ohne Bewertung und ohne den Anspruch, sofort eine Lösung finden zu müssen.
Vielleicht entdecken wir dabei, dass manche Verhaltensweisen oder inneren Überzeugungen einmal wichtig und hilfreich waren, heute aber nicht mehr wirklich zu dem Menschen passen, der Sie geworden sind.
Meine Coaching-Ausbildung auf Basis emotionaler Intelligenz ergänzt diese Arbeit. Sie kann dabei unterstützen, eigene Gefühle und Bedürfnisse besser wahrzunehmen, Grenzen klarer zu erkennen, Entscheidungen bewusster zu treffen und die eigene Wirkung auf andere besser zu verstehen.
Dabei geht es für mich nicht darum, Ihnen zu sagen, wie Sie sein oder was Sie verändern sollten.
Sie kennen Ihr Leben. Sie geben die Richtung vor. Ich begleite Sie ein Stück auf Ihrem Weg.
Vielleicht wünschen Sie sich mehr Klarheit. Vielleicht möchten Sie wieder mehr Vertrauen in sich selbst finden. Vielleicht gibt es ein Thema, das Sie schon lange begleitet und das Sie gerne einmal aus einer anderen Perspektive betrachten möchten.
Oder vielleicht können Sie selbst noch gar nicht genau sagen, was Sie brauchen.
Auch das darf sein.
Sie müssen nicht mit fertigen Antworten kommen. Manchmal beginnt Veränderung ganz leise – damit, dass wir uns selbst wieder zuhören und ernst nehmen.
Ich möchte Ihnen Raum geben, wenn Ihnen selbst gerade die Worte fehlen. Gemeinsam können wir hinschauen, wenn etwas schwerfällt, Zusammenhänge entdecken und den Blick wieder auf das richten, was in Ihnen bereits vorhanden ist: Ihre eigenen Ressourcen, Ihre Erfahrungen und Ihre Möglichkeiten.
Denn ich glaube nicht daran, dass Veränderung durch Druck entsteht.
Sie darf wachsen, wenn wir beginnen, uns selbst mit mehr Verständnis, Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.
Meine Praxis soll ein solcher Ort sein.
Ein Ort zum Ankommen.
Zum Innehalten.
Zum Wahrnehmen und Verstehen.
Und vielleicht auch, um den Mut für eine neue Richtung zu finden.
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